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„Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.“

Aristoteles
giechischer Philosoph
384 bis 322 v. Chr.

Weshalb?

In sehr kleinen Unternehmen muss man sich zu diesem Thema keine Gedanken machen. Der Kontakt zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern sowie der Mitarbeiter untereinander ergibt sich im Arbeitsalltag automatisch. Von einer gewissen Unternehmensgröße an oder wenn der Inhaber nicht selbst im Unternehmen tätig ist, ändert sich das.

Interner Kommunikation sollte immer dann planmäßig erfolgen, wenn sich Informationen nicht mehr „von selbst“ an alle Mitarbeiter verteilen und das „Wir-Gefühl“ gestärkt werden muss. Je nach Unternehmensstruktur und wirtschaftlicher Situation kann das auch schon bei 50 Mitarbeitern sinnvoll sein.

Zuverlässig informierte Mitarbeiter verstehen sich als wichtiges Teil des Unternehmens und agieren entsprechend verantwortungsvoll. Wenn die Information dann noch über die Mitteilung der aktuellen Umsatzzahlen hinausgeht und auch Themen bietet, die den Mitarbeiter als Mensch mit Interessen jenseits des Arbeitsplatzes anerkennt, fühlen sich Mitarbeiter auch menschlich angenommen. Sie werden zu Mitgliedern der „Firmen-Familie“ und fühlen sich dem Unternehmen innerlich verbunden.